Metsä Tissue GmbH
Spender und Hygienepapiere

Besser werden…

Nach Information des Europäischen Parlaments, stieg die Kunststoffproduktion in nur wenigen Jahrzehnten exponentiell weltweit von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf rund 370 Millionen Tonnen im Jahr 2019 an, davon entfielen knapp 58 Millionen Tonnen auf Europa. Die Folgen dieser Entwicklung sind allgegenwärtige Umweltbelastungen, insbesondere in den Ozeanen. Auch in Sachen Kunststoffrecycling gibt es in Europa noch viel zu tun. Mit der Überarbeitung der Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle wurden strengere Anforderungen an die Berechnung der Recyclingquoten eingeführt. Schätzungen des europäischen Rechnungshofes  zufolge, könnten die gemeldeten Recyclingquoten infolgedessen von derzeit 42 % auf knapp 30 % sinken. Angesichts des „Basler Übereinkommens“, mit dem die Bedingungen für die Verbringung von Kunststoffabfällen ins Ausland verschärft wurden, ist die Herausforderung, die Recyclingkapazitäten in Europa zu erhöhen, umso größer. Klar ist, dass eine Kehrtwende dringend erforderlich ist und die Weiterbehandlung von Kunststoffabfällen für den Weg in ein ressourcenschonendes Wirtschaften von hoher Bedeutung ist. Recycling ist Gebot der Stunde.

Schwarz ist das neue Grün

Der nordeuropäische Forstindustriekonzern Metsä Group (Metsä=Wald) ist sich der Bedeutung und der komplexen Umsetzung der umfassenden Nachhaltigkeit bewusst. Von Beginn an gehörte es zum Unternehmenskodex, geringste ökologische Fußabdrücke über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – vom Wald bis zum Endverbraucher – zu hinterlassen.  


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