Metsä Tissue GmbH
Hygiene und Nachhaltigkeit im Einklang

Nachhaltigkeit – mehr als nur ein Trend

Wenn man „den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht“, hat man laut Redewendung den Überblick für das Ganze verloren und erkennt nur noch Einzelheiten. Diesen Eindruck kann man aktuell verstärkt gewinnen, wenn es um die Begrifflichkeit der Nachhaltigkeit geht. Zunehmend kann beobachtet werden, dass dieses Marketing-Etikett an singuläre Details angehängt wird, obwohl diese keine nachhaltige Gesamtwirkung generieren. Im Gegensatz dazu wussten Waldbauern schon immer mit dem Produkt Baum generationsübergreifend zu wirtschaften und prägten so den Begriff der Nachhaltigkeit als umfassende Gesamtaufgabe.

Wortursprung und Entwicklung
Kein Wunder, dass sich der nordeuropäische Forstindustriekonzern Metsä Group (Metsä=Wald) in dieser Tradition der zusammenhängenden Gesamtheit sieht und sich der Bedeutung der umfassenden Nachhaltigkeit bewusst ist. Der Begriff Nachhaltigkeit bedeutet im ursprünglichen Wortsinn „für längere Zeit anhaltende Wirkung“. Diese Definition wurzelt im forstwirtschaftlichen Denken und wurde erstmals 1560 in der kursächsischen Forstordnung erwähnt. Als Ergebnis sollte trotz hohem Holzbedarf für die Bergwerke eine fortlaufende Nutzung sichergestellt werden. Längst ist „Nachhaltigkeit“ kein reines Alleinstellungsmerkmal der Forstwirtschaft mehr, man findet es in fast allen Lebensbereichen wieder. Um diesem vermeintlichen Trend zu folgen wird jedoch häufig das Marketing-Etikett „nachhaltig“ ohne substanziellen Inhalt vermarktet und zu Werbezwecken instrumentalisiert.


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Metsä Tissue
Contribution technique
L’hôpital vert

L’hygiène verte
Des équipements sanitaires durables

Investir dans les équipements sanitaires pour des questions d’hygiène et de propreté devrait également rimer avec durabilité. Mais si la mise en place d’une démarche durable fait sens au sein de vos propres équipements, elle prend sa source bien plus en amont : la durabilité d’un produit se travaille d’abord chez les fabricants, dès l’étape de production, ainsi que chez leurs sous-traitants. La notion de « durabilité » signifie dans son sens premier la recherche d’« effets persistants dans la durée ». Cette définition découle d’une pensée liée à l’exploitation forestière, et apparaît pour la première fois en 1560 dans le code forestier saxon. Elle s’aligne sur le besoin d’assurer un approvisionnement continu en bois pour faire face à la forte demande destinée à couvrir l’exploitation des mines. Néanmoins, la durabilité n’est plus aujourd’hui l’apanage de l’exploitation forestière, et l’on retrouve cette notion dans bon nombre d’autres domaines, tels que l’équipement sanitaire.

La durabilité est dans notre nature
Metsä Tissue, entreprise implantée dans le nord de l’Europe et spécialisée dans les équipements sanitaires, est une filiale de Metsä Group, coopérative d’exploitation forestière responsable (« Metsä » signifie « forêt »), dont les produits en papier ouaté haut de gamme sont principalement fabriqués à partir de bois issu de forêts nordiques durables. Le développement durable fait partie de l’ADN de Metsä Tissue. Depuis ses débuts, l’entreprise cherche à réduire au maximum son empreinte écologique, et ce à chaque étape de sa chaîne de valeur. Comme si elle tissait un fil vert tout au long de sa chaîne de transformation. C’est ainsi que l’entreprise recevait, en avril 2020, la médaille Platine d’EcoVadis, organisme de notation de la durabilité et de la Responsabilité Sociétale des Entreprises (RSE). Ce plus haut niveau de reconnaissance permet à Metsä Tissue de compter parmi le top 1% des entreprises sur la plateforme mondiale EcoVadis.

 

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Metsä Tissue GmbH
Spender und Hygienepapiere

Besser werden…

Nach Information des Europäischen Parlaments, stieg die Kunststoffproduktion in nur wenigen Jahrzehnten exponentiell weltweit von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf rund 370 Millionen Tonnen im Jahr 2019 an, davon entfielen knapp 58 Millionen Tonnen auf Europa. Die Folgen dieser Entwicklung sind allgegenwärtige Umweltbelastungen, insbesondere in den Ozeanen. Auch in Sachen Kunststoffrecycling gibt es in Europa noch viel zu tun. Mit der Überarbeitung der Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle wurden strengere Anforderungen an die Berechnung der Recyclingquoten eingeführt. Schätzungen des europäischen Rechnungshofes  zufolge, könnten die gemeldeten Recyclingquoten infolgedessen von derzeit 42 % auf knapp 30 % sinken. Angesichts des „Basler Übereinkommens“, mit dem die Bedingungen für die Verbringung von Kunststoffabfällen ins Ausland verschärft wurden, ist die Herausforderung, die Recyclingkapazitäten in Europa zu erhöhen, umso größer. Klar ist, dass eine Kehrtwende dringend erforderlich ist und die Weiterbehandlung von Kunststoffabfällen für den Weg in ein ressourcenschonendes Wirtschaften von hoher Bedeutung ist. Recycling ist Gebot der Stunde.

Schwarz ist das neue Grün

Der nordeuropäische Forstindustriekonzern Metsä Group (Metsä=Wald) ist sich der Bedeutung und der komplexen Umsetzung der umfassenden Nachhaltigkeit bewusst. Von Beginn an gehörte es zum Unternehmenskodex, geringste ökologische Fußabdrücke über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg – vom Wald bis zum Endverbraucher – zu hinterlassen.  


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KILOUTOU informiert zum Thema:
Sicheres Arbeiten in niedrigen Arbeitshöhen

Sicherer

Eines der obersten Maxime des europaweit agierenden Vermietunternehmens Kiloutou ist es, die Sicherheit bei Tätigkeiten in der Höhe zu gewährleisten. Um die Arbeitssicherheit im Bauhandwerk, der Gebäudereinigung und bei Instandhaltungsaufgaben nach DIN 31051 – Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Reinigung – zu steigern, investierte der Vermietprofi für seine bundesweiten 14 Niederlassungen in „stromlos betriebene Zugangstechnik“ für niedrige Arbeitshöhen. Die Pecolifte des amerikanischen Herstellers JLG bieten eine unkomplizierte, sichere und effiziente Alternative zu Trittleitern, Plattformen/Podesten und kleinen Gerüsten. Das Gerät ist die erste Krafthebebühne ohne Elektroantrieb und benötigt weder Akkus oder Ladevorgänge noch eine Stromversorgung.

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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraumausstattung in Sport- und Freizeiteinrichtungen

Gesund + Fit
Gute Planung spart Kosten

Hygienerisiken in Sportstätten und Freizeiteinrichtungen stehen immer öfter im Mittelpunkt der Berichterstattung. Der Mensch ist die größte Kontaminationsquelle für Krankheitserreger. So trivial es auch klingen mag: Häufiges und gründliches Händewaschen ist nach wie vor eines der wichtigsten Mittel, um Infektionen mit Bakterien oder Viren zu vermeiden, denn 80% der Infektionen werden über die Hände übertragen. Die richtige Planung und Ausstattung der Sanitärräume rückt somit verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Schon mit einfachen Mitteln kann man für Sauberkeit und Hygiene in Wasch- und Toilettenräumen sorgen und damit Infektionen vorbeugen – ohne gleichzeitig den Kostenrahmen zu sprengen.

Facility Manager und Verantwortliche für Sportstätten, Schwimmbäder und Freizeitanlagen erkennen immer häufiger die Vorteile hochwertiger Papier- und Spendersysteme, wie sie vom nordeuropäischen Marktführer für Tissue-Produkte, Metsä Tissue, unter der Marke Katrin, angeboten werden, wie beispielsweise die „Katrin Inclusive Spenderserie“. Für diese Spenderserie wurde ein ‚Inclusives’ Design entwickelt, um verschiedensten Nutzergruppen, wie auch Kindern, Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen, wie zum Beispiel Rollstuhlfahrer oder Sehbehinderte, eine problemlose Nutzung der unterschiedlichsten Spender zu ermöglichen.

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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraumausstattung unter Hygiene Aspekten

Hygienische Voraussetzungen schaffen
Wer fordert, muss auch liefern

Wenn 80% der Infektionen über die Hände übertragen werden, ist regelmäßiges Händewaschen der beste Gesundheitsschutz. Dies ist im privaten Umfeld leicht zu realisieren. In öffentlichen Sanitärräumen wie zum Beispiel in Schulen, Kindertagesstätten, in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Museen, Theatern oder auch in Stadthallen ist die Einhaltung dieser gesundheitlichen Grundregel davon abhängig, ob die Ausstattung der Sanitärraume den Anforderungen der Hygiene entspricht. Angesichts der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus ist das wichtiger denn je.

Fokus Sanitärraumausstattung
Auch wenn die Waschraumausstattung und -hygiene in öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen gerade in diesen Zeiten wieder in den Fokus rückt, gilt sie grundsätzlich als Maßstab und Bewertungskriterium nicht nur für die gesamte Einrichtung, sondern insbesondere auch für den Betreiber der Liegenschaft. Wer Hygiene von den Benutzern, egal ob klein oder groß, einfordert, ohne die Voraussetzungen dafür anzubieten, ist nicht glaubwürdig. Metsä Tissue, nordeuropäischer Spezialist für Sanitärraumausstattung, ist seit vielen Jahren professioneller Ansprechpartner, um die speziellen Anforderungen öffentlicher und pädagogischer Einrichtungen und seiner Nutzer in die Praxis umzusetzen.

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Metsä Tissue GmbH
Hygiene im Gesundheitswesen

Hygiene im Gesundheitswesen
Sanitärraumausstattung entscheidet über Qualität der Handyhygiene

Komplexe Hygienekonzepte in Einrichtungen des Gesundheitswesens sollten immer auf der Einhaltung von Grundprinzipien wie der Handhygiene aufbauen. Auch wenn selbstverständlich nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden können, sollte man die Bedeutsamkeit dieser nicht bagatellisieren. Entscheidungsträger sollten bewusst die Situation innerhalb der unterschiedlich genutzten Sanitärräume analysieren und Verbesserungsmaßnahmen vornehmen.

Voraussetzungen schaffen
Klar ist, wer Handhygiene einfordert, muss folgerichtig die Voraussetzung dafür schaffen, denn diese ist ausschlaggebend für das Nutzerverhalten. Metsä Tissue, nordeuropäischer Spezialist für Sanitärraumausstattung, ist seit vielen Jahren professioneller Ansprechpartner und bietet mit seiner B2B-Marke Katrin maßgeschneiderte Sanitärraumlösungen, insbesondere für Einrichtungen des Gesundheitswesens an. Individuelle Lösungen sind deshalb geboten, weil die Erwartungshaltung der Patienten, die der Besucher und die des medizinischen Personals notwendigerweise in Abhängigkeit von der Art des Standorts und dem Nutzeraufkommen stark variiert. Innerhalb der Einrichtungen des Gesundheitswesens differenziert man vorrangig zwischen öffentlichen und internen Sanitärräumen.

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Metsä Tissue GmbH
Grüne Hygiene

Grüne Hygiene
Nachhaltige Sanitärraumausstattung

Bei Investitionen in die Sanitärraumausstattung sollte der Blick neben Hygiene und Sauberkeit auch gleichzeitig auf das Thema Nachhaltigkeit gerichtet werden. Nachhaltigkeit beginnt dabei jedoch nicht erst in den eigenen Einrichtungen, sondern schon lange vorher, bei den Herstellern der Produkte, die man einsetzt, und deren Zulieferern. Der Begriff Nachhaltigkeit bedeutet im ursprünglichen Wortsinn „für längere Zeit anhaltende Wirkung“. Diese Definition wurzelt im forstwirtschaftlichen Denken und wurde erstmals 1560 in der kursächsischen Forstordnung erwähnt, um trotz hohem Holzbedarf für die Bergwerke eine fortlaufende Nutzung sicherzustellen. Längst ist „Nachhaltigkeit“ kein reines Alleinstellungsmerkmal der Forstwirtschaft mehr, man findet es – so auch in der Sanitärraumausstattung.

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Metsä Tissue informiert zum Thema: Nachhaltig einkaufen

Nachhaltig einkaufen
Über die eigene Einrichtung hinaus denken

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst in den eigenen Einrichtungen, sondern schon lange vorher bei den Herstellern der Produkte, die man einsetzt, und deren Zulieferern. Da sind bewusste Kaufentscheidungen gefragt. Insbesondere – nach den Pandemie-Erfahrungen der jüngsten Zeit – bei der Sanitärraumhygiene.

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung geht von der Vorstellung aus, dass Nachhaltigkeit nur durch das gleichzeitige und gleichberechtigte Umsetzen von umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen erreicht werden kann. Entscheidungsträger in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen, die diesen Ansatz verfolgen, erfahren meist schnell, dass sich Ökologie, Ökonomie und das Wohl von Patienten, Bewohnern von Altersresidenzen und deren Besuchern sowie Heranwachsenden in Kindergärten und Schulen nicht ausschließen, sondern meist sogar gegenseitig begünstigen. Zur konsequenten Umsetzung ihres wertebalancierten Liegenschaftenmodells brauchen sie jedoch gleichgesinnte Partner.

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Metsä Tissue GmbH
Optimale Sanitärraumausstattung

Professionelle Entscheidungshilfe
Zwei Aspekte sind zu beachten

Von den aktuellen AHA-Regeln wird ganz sicher das „H“ für Hygiene, insbesondere Handhygiene, den Alltag auch zukünftig nachhaltig bestimmen. Die allermeisten Verantwortlichen für öffentlich zugängliche Sanitärräume haben dies erkannt und beschäftigen sich mit der Optimierung der derzeitigen Verhältnisse.

Professionelle Hilfestellung bietet  der nordeuropäische Spezialist für Sanitärraumausstattung Metsä Tissue mit seiner B2B-Marke Katrin. Das Waschraumkonzept wurde entwickelt, um den unterschiedlichen Hygieneanforderungen von Besuchern in niedrig- bis hochfrequentierten Waschräumen nachzukommen, die sowohl einfache als auch exklusive Lösungen erwarten. Auf seiner Homepage finden Entscheidungsträger maßgeschneiderte Ausstattungsempfehlungen für ihren spezifischen Bedarf.

Dabei sind zwei Aspekte zu beachten: Die Anzahl der Besucher und deren Erwartungen.

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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraume im Blickpunkt

Sanitärraume stehen im Blickpunkt

Hygienerisiken in pädagogischen Einrichtungen wie Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen stehen aktuell verstärkt im Brennpunkt. Die Ursachen dafür sind mannigfaltig und nicht nur ausschließlich bei Impf-Verweigerern zu suchen. Eltern von Kindergartenkindern können davon ein garstig’ Lied singen, sind sie doch häufig ebenfalls davon betroffen. Für die meisten Infektionskrankheiten, und das nicht nur zur Winterzeit, gilt grundsätzlich, dass sie zu 80 Prozent über das Händeschütteln verbreitet werden. Besonders Kinder sind neugierig und erschließen sich ihr Umfeld mit vielfältigen Erkundungen und Handberührungen.

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KILOUTOU
Nachruf

Nachruf

Werner Gronau

Werner Gronau, technischer Direktor des Arbeitsbühnenvermieters Kiloutou Deutschland, ist Heiligabend nach kurzer, schwerer Krankheit kurz vor seinem Geburtstag im Alter von 62 Jahren verstorben.
Mit ihm verlieren wir einen technischen Direktor von außergewöhnlichem Format, der nicht nur über ein komplexes Wissen im Bereich Höhenzugangstechnik verfügte, sondern auch menschlich beeindruckte.
Er war ein Branchenkenner par excellence und verfügte insbesondere bei Themen der Arbeitssicherheit über eine hohe internationale Reputation. Mit mehr als 40-jähriger
Zugehörigkeit zur Branche der Höhenzugangstechnik, davon mehr als 37 Jahre bei einem namhaften Wettbewerber, gehörte
Werner Gronau zu den Pionieren und war dadurch als ausgewiesener Fachmann anerkannt und geschätzt.
Ab Januar 2018 war er als technischer Direktor maßgeblich am Aufbau des Arbeitsbühnenvermieters Kiloutou Deutschland beteiligt und überzeugte als kompetenter Ansprechpartner,
besonders auch für die bundesweit tätigen Kiloutou-Niederlassungen.
Kiloutou verliert mit Werner Gronau nicht nur einen technischen Direktor, sondern auch einen zuverlässigen Freund.
Das Vermietunternehmen trauert mit Werner Gronaus Frau Melanie, seinem Sohn und seiner Tochter.

Hinweis: Beileidsbekundungen die das Vermietunternehmen erreichen, werden an die Familie weitergeleitet.

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