Metsä Tissue GmbH
Sanitärraumausstattung in Sport- und Freizeiteinrichtungen

Gesund + Fit
Gute Planung spart Kosten

Hygienerisiken in Sportstätten und Freizeiteinrichtungen stehen immer öfter im Mittelpunkt der Berichterstattung. Der Mensch ist die größte Kontaminationsquelle für Krankheitserreger. So trivial es auch klingen mag: Häufiges und gründliches Händewaschen ist nach wie vor eines der wichtigsten Mittel, um Infektionen mit Bakterien oder Viren zu vermeiden, denn 80% der Infektionen werden über die Hände übertragen. Die richtige Planung und Ausstattung der Sanitärräume rückt somit verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Schon mit einfachen Mitteln kann man für Sauberkeit und Hygiene in Wasch- und Toilettenräumen sorgen und damit Infektionen vorbeugen – ohne gleichzeitig den Kostenrahmen zu sprengen.

Facility Manager und Verantwortliche für Sportstätten, Schwimmbäder und Freizeitanlagen erkennen immer häufiger die Vorteile hochwertiger Papier- und Spendersysteme, wie sie vom nordeuropäischen Marktführer für Tissue-Produkte, Metsä Tissue, unter der Marke Katrin, angeboten werden, wie beispielsweise die „Katrin Inclusive Spenderserie“. Für diese Spenderserie wurde ein ‚Inclusives’ Design entwickelt, um verschiedensten Nutzergruppen, wie auch Kindern, Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen, wie zum Beispiel Rollstuhlfahrer oder Sehbehinderte, eine problemlose Nutzung der unterschiedlichsten Spender zu ermöglichen.


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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraumausstattung unter Hygiene Aspekten

Hygienische Voraussetzungen schaffen
Wer fordert, muss auch liefern

Wenn 80% der Infektionen über die Hände übertragen werden, ist regelmäßiges Händewaschen der beste Gesundheitsschutz. Dies ist im privaten Umfeld leicht zu realisieren. In öffentlichen Sanitärräumen wie zum Beispiel in Schulen, Kindertagesstätten, in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Museen, Theatern oder auch in Stadthallen ist die Einhaltung dieser gesundheitlichen Grundregel davon abhängig, ob die Ausstattung der Sanitärraume den Anforderungen der Hygiene entspricht. Angesichts der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus ist das wichtiger denn je.

Fokus Sanitärraumausstattung
Auch wenn die Waschraumausstattung und -hygiene in öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen gerade in diesen Zeiten wieder in den Fokus rückt, gilt sie grundsätzlich als Maßstab und Bewertungskriterium nicht nur für die gesamte Einrichtung, sondern insbesondere auch für den Betreiber der Liegenschaft. Wer Hygiene von den Benutzern, egal ob klein oder groß, einfordert, ohne die Voraussetzungen dafür anzubieten, ist nicht glaubwürdig. Metsä Tissue, nordeuropäischer Spezialist für Sanitärraumausstattung, ist seit vielen Jahren professioneller Ansprechpartner, um die speziellen Anforderungen öffentlicher und pädagogischer Einrichtungen und seiner Nutzer in die Praxis umzusetzen.


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Metsä Tissue GmbH
Hygiene im Gesundheitswesen

Hygiene im Gesundheitswesen
Sanitärraumausstattung entscheidet über Qualität der Handyhygiene

Komplexe Hygienekonzepte in Einrichtungen des Gesundheitswesens sollten immer auf der Einhaltung von Grundprinzipien wie der Handhygiene aufbauen. Auch wenn selbstverständlich nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden können, sollte man die Bedeutsamkeit dieser nicht bagatellisieren. Entscheidungsträger sollten bewusst die Situation innerhalb der unterschiedlich genutzten Sanitärräume analysieren und Verbesserungsmaßnahmen vornehmen.

Voraussetzungen schaffen
Klar ist, wer Handhygiene einfordert, muss folgerichtig die Voraussetzung dafür schaffen, denn diese ist ausschlaggebend für das Nutzerverhalten. Metsä Tissue, nordeuropäischer Spezialist für Sanitärraumausstattung, ist seit vielen Jahren professioneller Ansprechpartner und bietet mit seiner B2B-Marke Katrin maßgeschneiderte Sanitärraumlösungen, insbesondere für Einrichtungen des Gesundheitswesens an. Individuelle Lösungen sind deshalb geboten, weil die Erwartungshaltung der Patienten, die der Besucher und die des medizinischen Personals notwendigerweise in Abhängigkeit von der Art des Standorts und dem Nutzeraufkommen stark variiert. Innerhalb der Einrichtungen des Gesundheitswesens differenziert man vorrangig zwischen öffentlichen und internen Sanitärräumen.


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Metsä Tissue GmbH
Grüne Hygiene

Grüne Hygiene
Nachhaltige Sanitärraumausstattung

Bei Investitionen in die Sanitärraumausstattung sollte der Blick neben Hygiene und Sauberkeit auch gleichzeitig auf das Thema Nachhaltigkeit gerichtet werden. Nachhaltigkeit beginnt dabei jedoch nicht erst in den eigenen Einrichtungen, sondern schon lange vorher, bei den Herstellern der Produkte, die man einsetzt, und deren Zulieferern. Der Begriff Nachhaltigkeit bedeutet im ursprünglichen Wortsinn „für längere Zeit anhaltende Wirkung“. Diese Definition wurzelt im forstwirtschaftlichen Denken und wurde erstmals 1560 in der kursächsischen Forstordnung erwähnt, um trotz hohem Holzbedarf für die Bergwerke eine fortlaufende Nutzung sicherzustellen. Längst ist „Nachhaltigkeit“ kein reines Alleinstellungsmerkmal der Forstwirtschaft mehr, man findet es – so auch in der Sanitärraumausstattung.


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Metsä Tissue informiert zum Thema: Nachhaltig einkaufen

Nachhaltig einkaufen
Über die eigene Einrichtung hinaus denken

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst in den eigenen Einrichtungen, sondern schon lange vorher bei den Herstellern der Produkte, die man einsetzt, und deren Zulieferern. Da sind bewusste Kaufentscheidungen gefragt. Insbesondere – nach den Pandemie-Erfahrungen der jüngsten Zeit – bei der Sanitärraumhygiene.

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung geht von der Vorstellung aus, dass Nachhaltigkeit nur durch das gleichzeitige und gleichberechtigte Umsetzen von umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen erreicht werden kann. Entscheidungsträger in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen, die diesen Ansatz verfolgen, erfahren meist schnell, dass sich Ökologie, Ökonomie und das Wohl von Patienten, Bewohnern von Altersresidenzen und deren Besuchern sowie Heranwachsenden in Kindergärten und Schulen nicht ausschließen, sondern meist sogar gegenseitig begünstigen. Zur konsequenten Umsetzung ihres wertebalancierten Liegenschaftenmodells brauchen sie jedoch gleichgesinnte Partner.

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Metsä Tissue GmbH
Optimale Sanitärraumausstattung

Professionelle Entscheidungshilfe
Zwei Aspekte sind zu beachten

Von den aktuellen AHA-Regeln wird ganz sicher das „H“ für Hygiene, insbesondere Handhygiene, den Alltag auch zukünftig nachhaltig bestimmen. Die allermeisten Verantwortlichen für öffentlich zugängliche Sanitärräume haben dies erkannt und beschäftigen sich mit der Optimierung der derzeitigen Verhältnisse.

Professionelle Hilfestellung bietet  der nordeuropäische Spezialist für Sanitärraumausstattung Metsä Tissue mit seiner B2B-Marke Katrin. Das Waschraumkonzept wurde entwickelt, um den unterschiedlichen Hygieneanforderungen von Besuchern in niedrig- bis hochfrequentierten Waschräumen nachzukommen, die sowohl einfache als auch exklusive Lösungen erwarten. Auf seiner Homepage finden Entscheidungsträger maßgeschneiderte Ausstattungsempfehlungen für ihren spezifischen Bedarf.

Dabei sind zwei Aspekte zu beachten: Die Anzahl der Besucher und deren Erwartungen.

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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraume im Blickpunkt

Sanitärraume stehen im Blickpunkt

Hygienerisiken in pädagogischen Einrichtungen wie Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen stehen aktuell verstärkt im Brennpunkt. Die Ursachen dafür sind mannigfaltig und nicht nur ausschließlich bei Impf-Verweigerern zu suchen. Eltern von Kindergartenkindern können davon ein garstig’ Lied singen, sind sie doch häufig ebenfalls davon betroffen. Für die meisten Infektionskrankheiten, und das nicht nur zur Winterzeit, gilt grundsätzlich, dass sie zu 80 Prozent über das Händeschütteln verbreitet werden. Besonders Kinder sind neugierig und erschließen sich ihr Umfeld mit vielfältigen Erkundungen und Handberührungen.

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KILOUTOU
Nachruf

Nachruf

Werner Gronau

Werner Gronau, technischer Direktor des Arbeitsbühnenvermieters Kiloutou Deutschland, ist Heiligabend nach kurzer, schwerer Krankheit kurz vor seinem Geburtstag im Alter von 62 Jahren verstorben.
Mit ihm verlieren wir einen technischen Direktor von außergewöhnlichem Format, der nicht nur über ein komplexes Wissen im Bereich Höhenzugangstechnik verfügte, sondern auch menschlich beeindruckte.
Er war ein Branchenkenner par excellence und verfügte insbesondere bei Themen der Arbeitssicherheit über eine hohe internationale Reputation. Mit mehr als 40-jähriger
Zugehörigkeit zur Branche der Höhenzugangstechnik, davon mehr als 37 Jahre bei einem namhaften Wettbewerber, gehörte
Werner Gronau zu den Pionieren und war dadurch als ausgewiesener Fachmann anerkannt und geschätzt.
Ab Januar 2018 war er als technischer Direktor maßgeblich am Aufbau des Arbeitsbühnenvermieters Kiloutou Deutschland beteiligt und überzeugte als kompetenter Ansprechpartner,
besonders auch für die bundesweit tätigen Kiloutou-Niederlassungen.
Kiloutou verliert mit Werner Gronau nicht nur einen technischen Direktor, sondern auch einen zuverlässigen Freund.
Das Vermietunternehmen trauert mit Werner Gronaus Frau Melanie, seinem Sohn und seiner Tochter.

Hinweis: Beileidsbekundungen die das Vermietunternehmen erreichen, werden an die Familie weitergeleitet.

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KILOUTOU Anwenderbericht
Kompetenz Partner

 

Kompetenz Partner
Glas-Fassadenreinigung als Gemeinschaftsarbeit

 

Der großflächige Einsatz von Glas ist in der modernen Architektur ein elementares Gestaltungsmittel. Glas muss dabei verschiedene Anforderungen an Funktionalität und Ästhetik erfüllen. Die Verwendung der großen Glasflächen, die oftmals bis zum Boden reichen, soll ein verschwimmen des Innen- und Außenraumes bewirken und viel Licht in die Räume hineinbringen. Unterstützt wird die klare Gestaltung der Fassade durch dunkle Elemente aus beispielsweise Metall, die der Transparenz des Glases entgegenwirken. Diese Architektur im Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Funktionalität geht zurück auf die zukunftsweisende Ausrichtung auf „nachhaltiges Bauen“. Neue Technologien und Werkstoffe minimieren dabei den Energieverbrauch und somit die Nebenkosten.

Paspartou

Mit dem flexiblen, individuellen und zeitlosen Entwurf des Mönchengladbacher Architekturbüros Hartmann Architekten bildet, die Gewerbeimmobilie Paspartou ein beispielhaftes Exemplar der modernen Architektur. Der Name „Paspartou“ bezieht sich dabei auf die kraftvolle, metallische Rahmenkonstruktion, welche die einzelnen Glasfassaden mit ihren filigranen Fensterprofilen umschließt. Der Gebäudekomplex besteht aus zwei sieben Etagen hohen, hexagonalen Einzelkörpern mit je 5.000 qm Büro-, Handel- und Gewerbefläche und bildet das Entree zum Nordpark Mönchengladbach. Nur drei Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, mit direkter Anbindung an die Autobahn A 61, ist in den letzten Jahren ein Top-Spielfeld für Gewerbe unter den Leitbildern Sport, Business und Freizeit entstanden, das bereits über 2000 Menschen einen Arbeitsplatz bietet. Von 1945 an bis 1996 nutzte die Britische Rheinarmee den Nordpark als Kaserne den Ayrshire Barracks North und verfügte in unmittelbarer Nähe über ein großes Material- und Fahrzeuglager. Rund um das Fußballstadion von Borussia Mönchengladbach siedelten sich hier in den letzten Jahren zahlreiche Unternehmen an. Das Paspartou bildet jedoch mit seiner einzigartigen Ästhetik, erinnernd an zwei schwarze Kristalle, einen Blickfang in der prominenten Nachbarschaft. Erhaben auf einem 80 cm hohen Sockel stehend, gewähren die beiden Bürotürme, einen großzügigen Blick auf die umliegende Landschaft des Nordparks. Der durchgängige Sockel trennt das private vom öffentlichen Gelände und ist als verbindende „Plaza“ gestaltet. Unterhalb des Sockels befindet sich eine zweigeschossige Tiefgarage für Pkws und Fahrräder. Die neu gebaute Immobilie wurde 2018, unter viel Beifall für die künstlerische Gestaltung, seiner Nutzung übergeben. Für die Immobilienverwaltung ist die GEBAB Unternehmensgruppe zuständig, eine der führenden deutschen Beteiligungsgesellschaften. Sie ist zuständig für die störungsfreie Instandhaltung und Werterhaltung der Immobilie.

In der Summe eine sehr ambitionierte Aufgabe, weil bei jeder Entscheidung die Waage zwischen Kosten und Qualität austariert werden muss. Denn betrachtet man die Kosten über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie hinweg, stellt man fest, dass nur circa 20 Prozent auf Planung und Bau, dem gegenüber aber 80 Prozent auf die Bewirtschaftung während der Nutzung einer Immobilie entfallen. Den größten Anteil innerhalb dieser Aufwendungen nehmen die Themenbereiche Reinigung und Instandhaltung ein. Ähnlich der menschlichen Haut, regiert auch die äußere Hülle einer Immobilie sehr anfällig auf Umweltemissionen. Deshalb ist es notwendig, diese negativen Einwirkungen, durch eine regelmäßige, Fachleute raten mindestens zweimal pro Jahr, durchzuführende Glas- und Fassadenreinigung zu minimieren.

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KILOUTOU informiert zum Thema:
Effizienzsteigerung

 

Effizienzsteigerung im Bereich „Arbeiten in der Höhe“

Erfreulicherweise gehört die Bauwirtschaft aktuell und auch zukünftig zu den wenigen Wachstumsmärkten in Deutschland. Somit steht die Akquise von neuen Aufträgen nicht so sehr im Vordergrund unternehmerischer Aktivitäten, wie die Effizienzsteigerung bei bestehenden Bauaufträgen, um diese in einem kürzeren Zeitfenster fertigstellen zu können. Eine der teuersten und zeitaufwendigsten Problemlösungen auf Baustellen ist die Schaffung von Höhenzugängen, die oftmals nur innerhalb eines kleinen oder mittleren Zeitfensters benötigt werden.

Stephan Kulawik, Geschäftsführer der Kiloutou Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Mönchengladbach, weiß aus Erfahrung: „Oftmals werden durch mangelndes Wissen oder durch nicht fachkompetente Beratung von Herstellern oder Vermietern von Höhenzugangstechnik Entscheidungen getroffen, die unter ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Kriterien nicht effizient genug sind.“

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Metsä Tissue informiert zum Thema: Nachhaltigkeit

Hygienische Nachhaltigkeit

 

Spätestens seit der Covid-19-Pandemie sollte es im Bewusstsein fest verankert sein, welchen Stellenwert die Handhygiene neben den Abstandsregelungen erfüllt. Wer jetzt bei kritischer Betrachtung noch Defizite bei den in seiner Verantwortung stehenden Sanitärräumen feststellt, verfügt über einen akuten Handlungsbedarf. Das Bedürfnis und die Forderung nach Hygiene steigt in allen Bereichen. Und wird nachhaltig bleiben. Bei den jetzt notwendigen Investitionen in Optimierungspotenziale bei der Sanitärraumausstattung sollte der Blick neben Hygiene und Sauberkeit auch gleichzeitig auf das Thema Nachhaltigkeit gerichtet werden, denn die nächsten Entscheidungen müssen über die schnelle Krisenbewältigung hinaus langfristig bedacht werden.

Das Angebotsportfolio der B-to-B-Marke Katrin überzeugt nicht nur mit der ökonomischen Ausrichtung, sondern darüber hinaus mit dem ökologisch nachhaltigen Kodex des nordeuropäischen Spezialisten für Sanitärraumausstattung Metsä Tissue. Ein bewusster und schonender Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen zieht sich wie ein grüner Faden durch den gesamten Verarbeitungsprozess. Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen kein Trend, sondern eine fest verankerte Aufgabe.

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Metsä Tissue informiert zum Thema: Sanitärraumausstattung in Kliniken

Hygienerisiken minimieren
Maßgeschneiderte Sanitärraumausstattung macht den Unterschied

 

Für Patienten spielen neben einem medizinisch erweiterten oder spezialisierten Angebot Pflegemaßnahmen und erstklassige Zimmerausstattungen eine immer wichtigere Rolle. Der Anspruch an Kliniken und Spitäler wächst kontinuierlich, hochwertige medizinische Betreuung in einem Hotelcharakter soll nicht nur heilen, sondern auch einen exzellenten, individuellen Service bieten. Doch grundsätzlich kann dieses Konzept nur mit Sauberkeit und einem hohen Hygienestandard vervollständigt beziehungsweise erfüllt werden.

Immer wieder wird durch Untersuchungen festgestellt, dass es in einigen Krankenhäusern an der Einhaltung simpelster Hygieneregeln hapert, selbst das Händewaschen vor dem Patientenkontakt und nach dem Toilettenbesuch wird vernachlässigt. Die Ursachen dieser Verhaltensweise sollten daher genauer unter die Lupe genommen werden. Wenn man sich anschaut, mit welch oftmals dürftigen und unzulänglichen Mitteln so mancher der Gesundheit verschriebene „Hightech-Tempel“ Besuchern, Patienten und Mitarbeitern zu hygienischem Verhalten veranlassen will, fühlt man sich nicht selten beim Betreten eines öffentlichen Waschraums in eine andere Welt versetzt. Man verlässt die technische Neuzeit, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Stationen, Foyers oder Wartebereiche und landet in einem sogenannten Waschraum, der neben dem eigentlichen Bedürfnis eine Aversion weckt, möglichst schnell „das Geschäft“ hinter sich zu bringen.
Diese „Unwohlsein-Atmosphäre“, in der sich der Besucher befindet, verursacht dann in den meisten aller Fälle auch sein hygienisches Fehlverhalten. So kann der vermeintlich
„gut gemeinte Besuch“ fatale Folgen für den Patienten haben. Durch Herzen und Drücken der Liebsten können  problemlos Infektionen und Kontaminationen an die Patienten und das Klinikpersonal weiter gegeben werden.

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