Metsä Tissue informiert zum Thema: Sanitärraumausstattung in Kliniken

Hygienerisiken minimieren
Maßgeschneiderte Sanitärraumausstattung macht den Unterschied

 

Für Patienten spielen neben einem medizinisch erweiterten oder spezialisierten Angebot Pflegemaßnahmen und erstklassige Zimmerausstattungen eine immer wichtigere Rolle. Der Anspruch an Kliniken und Spitäler wächst kontinuierlich, hochwertige medizinische Betreuung in einem Hotelcharakter soll nicht nur heilen, sondern auch einen exzellenten, individuellen Service bieten. Doch grundsätzlich kann dieses Konzept nur mit Sauberkeit und einem hohen Hygienestandard vervollständigt beziehungsweise erfüllt werden.

Immer wieder wird durch Untersuchungen festgestellt, dass es in einigen Krankenhäusern an der Einhaltung simpelster Hygieneregeln hapert, selbst das Händewaschen vor dem Patientenkontakt und nach dem Toilettenbesuch wird vernachlässigt. Die Ursachen dieser Verhaltensweise sollten daher genauer unter die Lupe genommen werden. Wenn man sich anschaut, mit welch oftmals dürftigen und unzulänglichen Mitteln so mancher der Gesundheit verschriebene „Hightech-Tempel“ Besuchern, Patienten und Mitarbeitern zu hygienischem Verhalten veranlassen will, fühlt man sich nicht selten beim Betreten eines öffentlichen Waschraums in eine andere Welt versetzt. Man verlässt die technische Neuzeit, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Stationen, Foyers oder Wartebereiche und landet in einem sogenannten Waschraum, der neben dem eigentlichen Bedürfnis eine Aversion weckt, möglichst schnell „das Geschäft“ hinter sich zu bringen.
Diese „Unwohlsein-Atmosphäre“, in der sich der Besucher befindet, verursacht dann in den meisten aller Fälle auch sein hygienisches Fehlverhalten. So kann der vermeintlich
„gut gemeinte Besuch“ fatale Folgen für den Patienten haben. Durch Herzen und Drücken der Liebsten können  problemlos Infektionen und Kontaminationen an die Patienten und das Klinikpersonal weiter gegeben werden.

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Metsä Tissue informiert zum Thema:

Nachhaltig einkaufen
Über die eigene Einrichtung hinaus denken

Nachhaltigkeit beginnt nicht erst in den eigenen Einrichtungen, sondern schon lange vorher bei den Herstellern der Produkte, die man einsetzt, und deren Zulieferern. Da sind bewusste Kaufentscheidungen gefragt. Insbesondere – nach den Pandemie-Erfahrungen der jüngsten Zeit – bei der Sanitärraumhygiene.

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung geht von der Vorstellung aus, dass Nachhaltigkeit nur durch das gleichzeitige und gleichberechtigte Umsetzen von umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen erreicht werden kann. Entscheidungsträger in Einrichtungen des Gesundheitswesens oder öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen, die diesen Ansatz verfolgen, erfahren meist schnell, dass sich Ökologie, Ökonomie und das Wohl von Patienten, Bewohnern von Altersresidenzen und deren Besuchern sowie Heranwachsenden in Kindergärten und Schulen nicht ausschließen, sondern meist sogar gegenseitig begünstigen. Zur konsequenten Umsetzung ihres wertebalancierten Liegenschaftenmodells brauchen sie jedoch gleichgesinnte Partner.

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Metsä Tissue
fournit des informations sur
Le noir est le nouveau vert

Le noir est le nouveau vert

 

Selon des données fournies par le Parlement européen, la production de plastique a augmenté de manière exponentielle dans le monde entier, passant en quelques décennies seulement de 1,5 millions de tonnes par an en 1950 à 322 millions de tonnes par an en 2015. Or, moins d’un tiers des déchets plastiques sont recyclés en Europe,ce qui a pour conséquence la pollution de l’environnement dans son ensemble – et des océans en particulier. Il est clair qu’il faut inverser la tendance de toute urgence. Il est désormais impératif d’éviter le plastique et de le recycler.  

 

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Metsä Tissue fournit des informations sur
Katrin System XL

Grande capacité

Étant donné que 80 % des infections se transmettent par les mains, le lavage régulier de ces dernières est la meilleure manière de se protéger. Cette mesure est facile à appliquer en milieu privé. Quant aux sanitaires publics (dans les hôpitaux, les maisons de retraite, les écoles, les établissements gastronomiques et de loisirs, etc.) ou aux espaces de travail, le respect de cette règle de base en matière de santé dépend de l’équipement des sanitaires et de leur degré de correspondance aux exigences hygiéniques. Spécialiste nord-européen de l’équipement sanitaire, Metsä Tissue et sa marque « B to B » Katrin offrent des solutions hygiéniques sur mesure pour les sanitaires, les lieux de travail et les zones de confort pour invités. De telles solutions sont indispensables du point de vue de l’économie, de l’écologie et de la durabilité, notamment parce que les attentes des utilisateurs varient généralement en fonction du type de lieu et de leur revenu respectif (élevé, moyen ou faible). Surtout dans les sanitaires qui doivent faire face à un nombre élevé de visiteurs tout au long de la journée ou à un afflux soudain d’utilisateurs pendant les heures de pointe, l’on remarque trop souvent que les produits d’hygiène viennent à manquer ; cela concerne en particulier le papier pour s’essuyer les mains. Le System XL de Katrin se compose du distributeur XL (blanc ou noir) de la série System ainsi que du rouleau en papier Classic System Towel XL.

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Hygiène des espaces sanitaires

Créer les meilleures conditions possibles

 

On peine à le croire, mais les origines de l’hygiène dans les centres hospitaliers remontent déjà à plus de 200 ans, alors qu’Ignaz Semmelweis posait les fondements des règles d’hygiènes, en particulier en ce qui concerne les mains. Bien évidemment une propreté optimale des mains ne viendra pas à bout de l’ensemble des problèmes d’hygiène que peut rencontrer un centre hospitalier. Pourtant, si on se prend en compte que 80 % de la totalité des infections peuvent être transmises par les mains, on s’aperçoit que le problème n’est pas négligeable et qu’il devrait même être une priorité de chaque établissement de santé.

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Monde de parfums

80 % du processus de prise de décision chez l’être humain survient au niveau émotionnel.

La vue, l’ouïe, le toucher, en particulier, mais aussi l’odorat, nos sens jouent un rôle crucial dans ce processus.

Le fait de « ne pas pouvoir se sentir bien avec soi-même » ne détermine pas seulement nos relations interpersonnelles, mais également si l’on se sent à l’aise là où l’on se trouve. Pour 93 % des individus, la propreté des toilettes a un impact positif sur le souvenir que l’on aura d’une sortie au restaurant, tandis que pour 85 %, la fraîcheur des toilettes est un signe d’attention, de respect et de prise en compte des règles sanitaires. Il est certain que des toilettes qui sentent bon sont préférables, car une odeur agréable signifie qu’une pièce est propre et hygiénique.

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Spitäler im Wettbewerb

Hygiene wird immer wichtiger

Kliniken buhlen im nationalen, aber auch im europaweiten Wettstreit verstärkt um neue Patienten. Sieger in diesem Wettbewerb sind und werden verstärkt die Kliniken oder Spitäler sein, die ihr medizinisches Angebot erweitern oder spezialisieren, Pflegemaßnahmen und Zimmerausstattungen nach Wohlbefinden ausstatten. Nebst diesen Kriterien nehmen für die Patienten auch Sauberkeit und der Hygienestandard eine immer wichtigere Rolle ein. Wenn man bedenkt, dass circa 80 Prozent der Keime, Viren und Bakterien über die Hände übertragen werden, kommt der Handhygiene dabei eine besondere Bedeutung zu. Richtige Handhygiene kann viel gegen die Verbreitung der Krankenhauskeime ausrichten. Die Bakterien sind nämlich Überlebenskünstler. Wenn sie sich einmal festgesetzt haben, können sie von Patient zu Patient weitergetragen werden; oftmals ausgerechnet von denen sich die Patienten Gesundheit erwarten: Ärzten, Pflegefachkräften oder anderen medizinischen Mitarbeitern, die zum Beispiel im Labor tätig sind.

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Zusatzgeschäft

Sanitärraumausstattung

Bedingt durch Hygienerisiken gehören öffentliche Waschräume zu den Örtlichkeiten, die von Benutzern äußerst kritisch betrachtet und in überwiegender Anzahl mit Skepsis genutzt werden. Gleichwohl sind sie auf der anderen Seite Visitenkarten des Objektbetreibers und sollten deshalb seiner besonderen Aufmerksamkeit in Puncto Sauberkeit- und Hygienestandards obliegen. Oftmals überträgt man diese Verantwortung an einen gewerblichen Gebäudereiniger oder an seinen Hauswart. Diese Fremdvergabe entlässt den Objektbetreiber aber nicht aus seiner Verantwortung, sich mit der grundsätzlichen Situation der Sanitärraumausstattung in „seinem“ Waschraum zu beschäftigen. Denn eine auf den Bedarf abgestimmte Sanitärraumausstattung ist ausschlaggebend für die Sauberkeits- und Hygienestandards im Waschraum.

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Sanitärraumhygiene

Bestmögliche Voraussetzungen schaffen

Man mag es kaum glauben, aber die Wurzeln der Krankenhaushygiene liegen schon mehr als 200 Jahre zurück, indem Ignaz Semmelweis den Grundstein für alle hygienischen Maßnahmen, besonders die der Handhygiene legte. Selbstverständlich können nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden. Doch wenn man bedenkt, dass 80% aller Infektionen über die Hände übertragen werden, ist das Thema ganz sicherlich nicht banal, sondern sollte bei allen Einrichtungen des Gesundheitswesens am Anfang einer professionellen Hygienekette stehen.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung Kurzfassung

Nachhaltige Beschaffung im Sanitärräum

Gut beraten ist, wer unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“ soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes sicherstellt. In einem Event-Center in Oftringen war diese Vorgehensweise erfolgreich.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung

Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit im Einklang

Die Beschaffung von Investitionsgütern und Anlagen ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Um zu einem guten Ergebnis zu gelangen, verlangt es sowohl technisches, als auch komplexes Einkaufswissen. Dabei zeigte gerade die jüngere Vergangenheit, dass „billig eingekauft“ in den allermeisten Fällen in der Folge sehr teuer bezahlt werden musste. Bessere Erfahrungen machten dagegen die Entscheider, die unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“, soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes auf der Basis ökonomischer Nachhaltigkeit sicherstellten. In einem Event-Center in Oftringen erbrachte diese Vorgehensweise erfolgreiche Ergebnisse.

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Katrin Schwerpunkttext:
Interclean 2018

Marke Katrin

Der nordeuropäische Marktführer im Bereich Waschraumausstattung Metsä Tissue GmbH produziert mittlerweile in 7 europäischen Ländern und bietet sein Produktportfolio in rund 30 Ländern an. Auch 2018 nutze Metsä Tissue seinen Messeauftritt auf der Interclean in Amsterdam dazu, um die Vielfalt an Produkten und Lösungen der „Away-From-Home“-Marke Katrin zu präsentieren.

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