Hygiène des espaces sanitaires

Créer les meilleures conditions possibles

 

On peine à le croire, mais les origines de l’hygiène dans les centres hospitaliers remontent déjà à plus de 200 ans, alors qu’Ignaz Semmelweis posait les fondements des règles d’hygiènes, en particulier en ce qui concerne les mains. Bien évidemment une propreté optimale des mains ne viendra pas à bout de l’ensemble des problèmes d’hygiène que peut rencontrer un centre hospitalier. Pourtant, si on se prend en compte que 80 % de la totalité des infections peuvent être transmises par les mains, on s’aperçoit que le problème n’est pas négligeable et qu’il devrait même être une priorité de chaque établissement de santé.

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Monde de parfums

80 % du processus de prise de décision chez l’être humain survient au niveau émotionnel.

La vue, l’ouïe, le toucher, en particulier, mais aussi l’odorat, nos sens jouent un rôle crucial dans ce processus.

Le fait de « ne pas pouvoir se sentir bien avec soi-même » ne détermine pas seulement nos relations interpersonnelles, mais également si l’on se sent à l’aise là où l’on se trouve. Pour 93 % des individus, la propreté des toilettes a un impact positif sur le souvenir que l’on aura d’une sortie au restaurant, tandis que pour 85 %, la fraîcheur des toilettes est un signe d’attention, de respect et de prise en compte des règles sanitaires. Il est certain que des toilettes qui sentent bon sont préférables, car une odeur agréable signifie qu’une pièce est propre et hygiénique.

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Spitäler im Wettbewerb

Hygiene wird immer wichtiger

Kliniken buhlen im nationalen, aber auch im europaweiten Wettstreit verstärkt um neue Patienten. Sieger in diesem Wettbewerb sind und werden verstärkt die Kliniken oder Spitäler sein, die ihr medizinisches Angebot erweitern oder spezialisieren, Pflegemaßnahmen und Zimmerausstattungen nach Wohlbefinden ausstatten. Nebst diesen Kriterien nehmen für die Patienten auch Sauberkeit und der Hygienestandard eine immer wichtigere Rolle ein. Wenn man bedenkt, dass circa 80 Prozent der Keime, Viren und Bakterien über die Hände übertragen werden, kommt der Handhygiene dabei eine besondere Bedeutung zu. Richtige Handhygiene kann viel gegen die Verbreitung der Krankenhauskeime ausrichten. Die Bakterien sind nämlich Überlebenskünstler. Wenn sie sich einmal festgesetzt haben, können sie von Patient zu Patient weitergetragen werden; oftmals ausgerechnet von denen sich die Patienten Gesundheit erwarten: Ärzten, Pflegefachkräften oder anderen medizinischen Mitarbeitern, die zum Beispiel im Labor tätig sind.

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Zusatzgeschäft

Sanitärraumausstattung

Bedingt durch Hygienerisiken gehören öffentliche Waschräume zu den Örtlichkeiten, die von Benutzern äußerst kritisch betrachtet und in überwiegender Anzahl mit Skepsis genutzt werden. Gleichwohl sind sie auf der anderen Seite Visitenkarten des Objektbetreibers und sollten deshalb seiner besonderen Aufmerksamkeit in Puncto Sauberkeit- und Hygienestandards obliegen. Oftmals überträgt man diese Verantwortung an einen gewerblichen Gebäudereiniger oder an seinen Hauswart. Diese Fremdvergabe entlässt den Objektbetreiber aber nicht aus seiner Verantwortung, sich mit der grundsätzlichen Situation der Sanitärraumausstattung in „seinem“ Waschraum zu beschäftigen. Denn eine auf den Bedarf abgestimmte Sanitärraumausstattung ist ausschlaggebend für die Sauberkeits- und Hygienestandards im Waschraum.

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Sanitärraumhygiene

Bestmögliche Voraussetzungen schaffen

Man mag es kaum glauben, aber die Wurzeln der Krankenhaushygiene liegen schon mehr als 200 Jahre zurück, indem Ignaz Semmelweis den Grundstein für alle hygienischen Maßnahmen, besonders die der Handhygiene legte. Selbstverständlich können nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden. Doch wenn man bedenkt, dass 80% aller Infektionen über die Hände übertragen werden, ist das Thema ganz sicherlich nicht banal, sondern sollte bei allen Einrichtungen des Gesundheitswesens am Anfang einer professionellen Hygienekette stehen.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung Kurzfassung

Nachhaltige Beschaffung im Sanitärräum

Gut beraten ist, wer unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“ soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes sicherstellt. In einem Event-Center in Oftringen war diese Vorgehensweise erfolgreich.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung

Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit im Einklang

Die Beschaffung von Investitionsgütern und Anlagen ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Um zu einem guten Ergebnis zu gelangen, verlangt es sowohl technisches, als auch komplexes Einkaufswissen. Dabei zeigte gerade die jüngere Vergangenheit, dass „billig eingekauft“ in den allermeisten Fällen in der Folge sehr teuer bezahlt werden musste. Bessere Erfahrungen machten dagegen die Entscheider, die unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“, soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes auf der Basis ökonomischer Nachhaltigkeit sicherstellten. In einem Event-Center in Oftringen erbrachte diese Vorgehensweise erfolgreiche Ergebnisse.

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Katrin Schwerpunkttext:
Interclean 2018

Marke Katrin

Der nordeuropäische Marktführer im Bereich Waschraumausstattung Metsä Tissue GmbH produziert mittlerweile in 7 europäischen Ländern und bietet sein Produktportfolio in rund 30 Ländern an. Auch 2018 nutze Metsä Tissue seinen Messeauftritt auf der Interclean in Amsterdam dazu, um die Vielfalt an Produkten und Lösungen der „Away-From-Home“-Marke Katrin zu präsentieren.

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Communiqué de presse:
D+H

D + H

Bien que les normes d’équipement ne cessent de s’améliorer concernant l’hygiène des mains dans les espaces sanitaires publics, cette progression ne s’applique pas aux « petits coins ». Selon Anja Schütze, directrice marketing Katrin WE chez le spécialiste nord-européen des espaces sanitaires Metsä Tissue GmbH à Euskirchen : « Dans de tels espaces, lorsque des rouleaux usagés de papier toilette sont éparpillés, que le siège WC possède une apparence usée ou tachée, ou que les protections féminines peuvent uniquement être jetées dans les toilettes, on est confronté à un besoin d’intervention particulièrement élevé, car ces caractéristiques ne permettent ni de respecter les normes d’hygiène requises, ni d’éviter des situations extrêmement désagréables où les toilettes sont bouchées ». Weiterlesen

Katrin Pressetext:
Krankenhaushygiene

Krankenhaushygiene

Sanitärraumhygiene beginnt bei der Wahl der Mittel

Den Papierbrauch reduzieren bei gleichzeitiger Steigerung der Anforderungen an Sauberkeit und Hygiene ist die Kompetenz des nordeuropäischen Sanitärraumspezialisten Metsä Tissue GmbH. Seine Papier- und Spendersysteme sind unter anderem dafür verantwortlich, dass öffentliche Sanitär- und Waschraumbereiche in Einrichtungen des Gesundheitswesens nicht zu Stiefkindern werden. Sie setzen Maßstäbe in Optik, Sauberkeit und Hygiene. Maßgeschneiderte Lösungen, die auf die örtlichen Anforderungen und Verbrauchsfrequenzen abgestimmt sind, runden das Angebot ab. Weiterlesen

Rapport d’utilisateur
Les plus hautes exigences de qualité

Les plus hautes exigences de qualité

Dans les maisons de retraite, il est non seulement indispensable d’offrir des prestations de soins hyper modernes combinées à une ambiance de bien-être agréable pour les résidents, mais également de les protéger contre les maladies infectieuses grâce à des normes d’hygiène élevées. À ce propos, l’équipement des sanitaires combiné à une hygiène des mains optimale jouent un rôle déterminant. Exiger seulement une bonne hygiène des mains ne suffit pas, il faut proposer pour ce faire les équipements sanitaires nécessaires capables de s’adapter „sur mesure“ à leur emploi, à leur localisation, au nombre de visiteurs et aux besoins spécifiques de la population cible. La maison de retraite et de soins Sunnematte à Escholzmatt, suite à des travaux de rénovation, a lancé un processus d’optimisation à ce sujet.

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Katrin Pressetext:
Valeurs intrinsèques

Valeurs intrinsèques

Les études le prouvent, les experts ou spécialistes de l’hygiène le recommandent, les utilisateurs l’exigent : l’emploi d’essuie-mains en papier, pour diminuer au maximum le nombre de germes sur les mains après le lavage. Toutefois, cet avis de principe ne vaut pas pour toutes les qualités de papier et n’est valable que si leur utilisation est rendue facile. Dans les établissements de santé, comme les hôpitaux ou les maisons de retraite, on constate souvent que les patients et les résidents ont des difficultés à prendre l’essuie-mains en papier, en raison de maladies dégénératives limitant les fonctionnalités des mains et des doigts.

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