Metsä Tissue
informiert zum Thema:
Sanitärraumausstattung unter Hygiene Aspekten

 

Schlüsselfaktor Sanitärraum
Handhygiene gewährleisten

Auch wenn die Übertragungswege des Coronavirus nicht eindeutig wissenschaftlich nachgewiesen sind, steht fest, dass neben der Einhaltung der Abstandsregelung im Alltag regelmäßiges und gründliches Händewaschen den besten Gesundheitsschutz darstellt.
Doch oftmals scheitert eine grundlegende Hygiene bereits am Waschbecken.

Hygienische Voraussetzungen schaffen

Händewaschen ist im privaten Umfeld leicht zu realisieren. In öffentlichen Sanitärräumen wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, in Restaurants, Hotels und Einkaufszentren, in Schulen, Kindertagesstätten, im Lebensmittelhandel und in der Produktion sowie in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Museen, Theatern oder auch in Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Krankenhäusern und Seniorenheimen ist die Einhaltung dieser gesundheitlichen Grundregel davon abhängig, ob die Ausstattung  der Sanitärraume den Anforderungen der Hygiene entspricht. Wer Hygiene von den Benutzern, egal ob klein oder groß, einfordert, ohne die Voraussetzungen dafür anzubieten, gilt dabei als unglaubwürdig. Grundsätzlich gilt: Handhygiene darf nicht vor dem Waschbecken aufhören. Schwierig ist es, wenn es erst eine Pandemie braucht, um den Verantwortlichen vor Augen zu führen, wie desolat die Lage in den unterschiedlichen Sanitärräumen ist. Besonders in pädagogischen Einrichtungen wie Schulen und Kitas wurden seit Beginn der Pandemie und der schrittweisen Wiederöffnung die mitunter katastrophalen Zustände der Sanitärbereiche aufgedeckt.

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informiert zum Thema:
Sanitärraumausstattung in öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen

 

Hygienische Voraussetzungen schaffen
Wer fordert, muss auch liefern

 Wenn 80% der Infektionen über die Hände übertragen werden, ist regelmäßiges Händewaschen der beste Gesundheitsschutz. Dies ist im privaten Umfeld leicht zu realisieren. In öffentlichen Sanitärräumen wie zum Beispiel in Schulen, Kindertagesstätten, in öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen, Museen, Theatern oder auch in Stadthallen ist die Einhaltung dieser gesundheitlichen Grundregel davon abhängig, ob die Ausstattung  der Sanitärraume den Anforderungen der Hygiene entspricht. Angesichts der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus ist das wichtiger denn je.

Fokus Sanitärraumausstattung
Auch wenn die Waschraumausstattung und -hygiene in öffentlichen und pädagogischen Einrichtungen gerade in diesen Zeiten wieder in den Fokus rückt, gilt sie grundsätzlich als Maßstab und Bewertungskriterium nicht nur für die gesamte Einrichtung, sondern insbesondere auch für den Betreiber der Liegenschaft. Wer Hygiene von den Benutzern, egal ob klein oder groß, einfordert, ohne die Voraussetzungen dafür anzubieten, ist nicht glaubwürdig. Metsä Tissue, nordeuropäischer Spezialist für Sanitärraumausstattung, ist seit vielen Jahren professioneller Ansprechpartner, um die speziellen Anforderungen öffentlicher und pädagogischer Einrichtungen und seiner Nutzer in die Praxis umzusetzen.

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Metsä Tissue
informiert zum Thema:
Sanitärraumausstattung für KITAG

 

Kindergerechte Hygiene

 Im Kindergarten – ein Garten, in dem Kinder „gehegt“ werden; steckt Frühpädagogik in bestem Sinne drin. Wie schon in kleinsten Pflänzchen ein Wachstumsdrang zu beobachten ist, so wollen Kleinkinder von sich aus Kompetenzen ausbilden und Kenntnisse erwerben. Diese Neugierde, die Welt und ihr Umfeld zu entdecken, verläuft vielfältig über Erkundungen und Berührungen. Um diese Entdeckungsreise zu gewährleisten, gehört es auch dazu Kinder im Bereich Hygiene stark zu machen und sie zur Selbsthilfe zu animieren. Nur so können Ansteckungsgefahren im Vorfeld minimiert und das epidemische Ausbreiten von Kinderkrankheiten vermieden werden.

Maßgeschneiderte Sanitärraume
Metsä Tissue GmbH, der nordeuropäische Spezialist für Sanitärraumausstattung, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht die speziellen Anforderungen eines Kindergartens und seiner Nutzer zu erfüllen. Es bietet mit seiner B-to-B Marke Katrin maßgeschneiderte Sanitärraum-lösungen und Hygieneberatungen, die speziell auf kleine Gäste zugeschnitten sind.

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Metsä Tissue GmbH
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Katrin Duftwelten

 

Geruchsbarriere

Regelmäßiges Händewaschen ist grundsätzlich eine hygienische Pflicht, nicht nur in Zeiten einer Pandemie. Oftmals scheitert dies in öffentlichen Bereichen an den Möglichkeiten.

Der Geruchssinn warnt schon weit vor der Eingangstür durch schlechte Gerüche und signalisiert eine schlechte Optik dahinter. Beide Sinne verhindern somit oftmals die Nutzung der öffentlichen Sanitärräume. Um diese Barriere zu überwinden, hat der Sanitärraumausstatter Metsä Tissue GmbH unter der B-to-B Marke Katrin mehrere „Duftwelten“ komponiert, mit der folgende Aromen angeboten werden:

  • Sunny Garden, ein sommerlich duftender Blumenstrauß.
  • Arctic Breeze, die kühle und erfrischende Brise der Arktis.
  • Pure Neutral, geruchlose Reinheit.

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Metsä Tissue GmbH
informiert zum Thema
Katrin System XL

Hohe Kapazität

Wenn 80% der Infektionen über die Hände übertragen
werden, ist regelmäßiges Händewaschen der beste Gesundheitsschutz.
Dies ist im privaten Umfeld leicht zu realisieren. In öffentlichen Sanitärräumen wie zum Beispiel
in Krankenhäusern, Seniorenheimen, Schulen, in gastronomischen- oder Freizeit-Einrichtungen oder auch am
Arbeitsplatz ist die Einhaltung dieser gesundheitlichen
Grundregel davon abhängig, ob die Ausstattung der Sanitärraume
den Anforderungen der Hygiene entspricht.
Der nordeuropäische Spezialist für Sanitärraumausstattung
Metsä Tissue bietet mit seiner B-to-B Marke Katrin
„Maßanzüge“ für Sanitärraume, Arbeitsplätze und Gästekomfortbereiche.
Maßgeschneiderte Hygienelösungen
sind unter ökonomischen, ökologischen und nachhaltigen
Gesichtspunkten unabdingbar.

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Metsä Tissue GmbH
informiert zum Thema Nachhaltigkeit

Schwarz ist das neue Grün

Nach Information des Europäischen Parlaments, stieg die Kunststoffproduktion in nur wenigen Jahrzehnten exponentiell weltweit von 1,5 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf 322 Millionen Tonnen im Jahr 2015 an. Weniger als ein Drittel der Kunststoffabfälle in Europa wird recycelt. Die Folgen dieser Entwicklung sind allgegenwärtige Umweltbelastungen, insbesondere in den Ozeanen. Klar ist, das eine Trendumkehr dringend erforderlich ist. Vermeidung und Recycling ist Gebot der Stunde.

Besonders die B-to-B Marke Katrin beweist mit Ihrem Produktsortiment, den ökologisch nachhaltigen Kodex des nordeuropäischen Spezialisten für Sanitärraumausstattung Metsä Tissue. Als neue Entwicklung sind nunmehr alle Kunststoffprodukte (Spender, Komponenten) noch „grüner“ geworden

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