Metsä Tissue GmbH
System XL für höchsten Verbrauch

Sanitärräume mit höchsten Nutzungsfrequenzen

Unter der Away from Home Marke Katrin bietet der nordeuropäische Sanitärraumspezialist Metsä Tissue/Raubach Spender und Verbrauchsmaterialien für die professionelle Sanitärraumausstattung an, die basierend auf europaweiten Marktkenntnissen entwickelt wurden.

Die neue Spenderserie mit passender extra langer 270 Meter Handtuchrolle Katrin XL ist die neueste Innovation und steht im Kontext der Markenvision und deren Eckpfeiler, die für das gesamte Angebotsportfolio unter der Marke Katrin stehen:

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Metsä Tissue GmbH
Neue Führungsposition für Westeuropa

Neue Führungsposition für Westeuropa

Frank Ledosquet ist in Erweiterung seines Aufgabenbereiches zum Vice President Sales and Marketing West Europe (b2b und b2c) bei Metsä Tissue ernannt worden. Seit 15 Jahren in verschiedenen Funktionen bei dem finnischen Tissue Hersteller, war Ledosquet zuletzt als Vertriebs- und Marketingdirektor in Westeuropa für die Weiterentwicklung des b2b-Bereichs verantwortlich.

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Metsä Tissue GmbH
Neuer DACH Sales Director

Neuer DACH Sales Director

Ulrich Meinschäfer (48) ist neuer Sales Director des Away from Home Geschäftes der Metsä Tissue GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz. In seiner Position trägt er die Gesamtverantwortung für den Vertrieb in der D/A/CH-Region. Seine Zielsetzung ist der weitere Ausbau von Kundenbeziehungen für den B2B Geschäftsbereich „Away from Home“ und eine gute Teamführung mit den Key Account Managern.

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Metsä Tissue GmbH
Umfassende Hygiene

Wahl der Mittel für die Sanitärraumausstattung

Besonders in Deutschland gelten Sanitärräume als Maßstab und Bewertungskriterium nicht nur für die gesamte Einrichtung, sondern insbesondere auch für den Betreiber der Liegenschaft. Bei Einrichtungen des Gesundheitswesens kommt dann der gesamte Aspekt der Hygiene als besonders wichtiger Faktor hinzu, dem kompromisslos alle Entscheidungen unterzuordnen sind. Ganz besonders gilt das für Sanitärräume, die nach Neubau, Umbau, Erweiterung oder Sanierung, mit modernster Sanitärraumausstattung bestückt werden müssen.

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Metsä Tissue GmbH
Sanitärraum im Blickpunkt

Sanitärraum im Blickpunkt

Hygienerisiken in pädagogischen Einrichtungen wie Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen stehen aktuell verstärkt im Brennpunkt. Die Ursachen dafür sind mannigfaltig und nicht nur ausschließlich bei Impf-Verweigerern zu suchen. Eltern von Kindergartenkindern können davon ein garstig’ Lied singen, sind sie doch häufig ebenfalls davon betroffen. Für die meisten Infektionskrankheiten, und das nicht nur zur Winterzeit, gilt grundsätzlich, dass sie zu 80 Prozent über das Händeschütteln verbreitet werden. Besonders Kinder sind neugierig und erschließen sich ihr Umfeld mit vielfältigen Erkundungen und Handberührungen.

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Metsä Tissue GmbH
Respektvoller Sanitärraum

Gute Planung spart Kosten

Das Qualitätsgefälle der Sanitärräume in Industrie- und Gewerbebauten ist zwischen der Chefetage, dem Bürobereich und der Produktion, besonders bei bestehenden Objekten, immer noch erstaunlich hoch. Diese „Klassenunterschiede“ der Vergangenheit, sollten aber bei den Planungen für neue Industrie- und Gewerbebauten oder bei Umbauten nicht weiter fortgeschrieben werden.

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Der Traum-Waschraum

Die Angst vor öffentlichen Sanitärräumen

Obwohl sich die Ausstattungsstandards in öffentlich genutzten Waschräumen kontinuierlich verbessern, ist man aber immer noch sehr weit davon entfernt, durchgängig einen „Traum-Waschraum“ anzutreffen. Wenn man sich bewusst macht, dass der Waschraum zu den am häufigsten genutzten Bereichen in Gebäuden gehört, sollten diese „Stiefkinder” aus ihrem „Dornröschenschlaf“ schnellstens erweckt werden. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass saubere, ordentliche und gepflegte Sanitärräume Sorgfalt und Rücksichtnahme dokumentieren. In einer europaweit durchgeführten Studie (Quelle: Die Waschraumstudie 2015) wurde festgestellt, dass die Hauptsorge der Befragten in Bezug auf öffentliche Sanitärräume nicht die persönliche Sicherheit war, sondern das Risiko von ansteckenden Krankheiten. Deshalb vermeiden es die meisten Menschen Gegenstände zu berühren, wie beispielsweise Armaturen, Wasserhähne oder Türgriffe.

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Hygiène des espaces sanitaires

Créer les meilleures conditions possibles

 

On peine à le croire, mais les origines de l’hygiène dans les centres hospitaliers remontent déjà à plus de 200 ans, alors qu’Ignaz Semmelweis posait les fondements des règles d’hygiènes, en particulier en ce qui concerne les mains. Bien évidemment une propreté optimale des mains ne viendra pas à bout de l’ensemble des problèmes d’hygiène que peut rencontrer un centre hospitalier. Pourtant, si on se prend en compte que 80 % de la totalité des infections peuvent être transmises par les mains, on s’aperçoit que le problème n’est pas négligeable et qu’il devrait même être une priorité de chaque établissement de santé.

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Monde de parfums

80 % du processus de prise de décision chez l’être humain survient au niveau émotionnel.

La vue, l’ouïe, le toucher, en particulier, mais aussi l’odorat, nos sens jouent un rôle crucial dans ce processus.

Le fait de « ne pas pouvoir se sentir bien avec soi-même » ne détermine pas seulement nos relations interpersonnelles, mais également si l’on se sent à l’aise là où l’on se trouve. Pour 93 % des individus, la propreté des toilettes a un impact positif sur le souvenir que l’on aura d’une sortie au restaurant, tandis que pour 85 %, la fraîcheur des toilettes est un signe d’attention, de respect et de prise en compte des règles sanitaires. Il est certain que des toilettes qui sentent bon sont préférables, car une odeur agréable signifie qu’une pièce est propre et hygiénique.

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Spitäler im Wettbewerb

Hygiene wird immer wichtiger

Kliniken buhlen im nationalen, aber auch im europaweiten Wettstreit verstärkt um neue Patienten. Sieger in diesem Wettbewerb sind und werden verstärkt die Kliniken oder Spitäler sein, die ihr medizinisches Angebot erweitern oder spezialisieren, Pflegemaßnahmen und Zimmerausstattungen nach Wohlbefinden ausstatten. Nebst diesen Kriterien nehmen für die Patienten auch Sauberkeit und der Hygienestandard eine immer wichtigere Rolle ein. Wenn man bedenkt, dass circa 80 Prozent der Keime, Viren und Bakterien über die Hände übertragen werden, kommt der Handhygiene dabei eine besondere Bedeutung zu. Richtige Handhygiene kann viel gegen die Verbreitung der Krankenhauskeime ausrichten. Die Bakterien sind nämlich Überlebenskünstler. Wenn sie sich einmal festgesetzt haben, können sie von Patient zu Patient weitergetragen werden; oftmals ausgerechnet von denen sich die Patienten Gesundheit erwarten: Ärzten, Pflegefachkräften oder anderen medizinischen Mitarbeitern, die zum Beispiel im Labor tätig sind.

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Zusatzgeschäft

Sanitärraumausstattung

Bedingt durch Hygienerisiken gehören öffentliche Waschräume zu den Örtlichkeiten, die von Benutzern äußerst kritisch betrachtet und in überwiegender Anzahl mit Skepsis genutzt werden. Gleichwohl sind sie auf der anderen Seite Visitenkarten des Objektbetreibers und sollten deshalb seiner besonderen Aufmerksamkeit in Puncto Sauberkeit- und Hygienestandards obliegen. Oftmals überträgt man diese Verantwortung an einen gewerblichen Gebäudereiniger oder an seinen Hauswart. Diese Fremdvergabe entlässt den Objektbetreiber aber nicht aus seiner Verantwortung, sich mit der grundsätzlichen Situation der Sanitärraumausstattung in „seinem“ Waschraum zu beschäftigen. Denn eine auf den Bedarf abgestimmte Sanitärraumausstattung ist ausschlaggebend für die Sauberkeits- und Hygienestandards im Waschraum.

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Sanitärraumhygiene

Bestmögliche Voraussetzungen schaffen

Man mag es kaum glauben, aber die Wurzeln der Krankenhaushygiene liegen schon mehr als 200 Jahre zurück, indem Ignaz Semmelweis den Grundstein für alle hygienischen Maßnahmen, besonders die der Handhygiene legte. Selbstverständlich können nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden. Doch wenn man bedenkt, dass 80% aller Infektionen über die Hände übertragen werden, ist das Thema ganz sicherlich nicht banal, sondern sollte bei allen Einrichtungen des Gesundheitswesens am Anfang einer professionellen Hygienekette stehen.

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