Der Traum-Waschraum

Die Angst vor öffentlichen Sanitärräumen

Obwohl sich die Ausstattungsstandards in öffentlich genutzten Waschräumen kontinuierlich verbessern, ist man aber immer noch sehr weit davon entfernt, durchgängig einen „Traum-Waschraum“ anzutreffen. Wenn man sich bewusst macht, dass der Waschraum zu den am häufigsten genutzten Bereichen in Gebäuden gehört, sollten diese „Stiefkinder” aus ihrem „Dornröschenschlaf“ schnellstens erweckt werden. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt, dass saubere, ordentliche und gepflegte Sanitärräume Sorgfalt und Rücksichtnahme dokumentieren. In einer europaweit durchgeführten Studie (Quelle: Die Waschraumstudie 2015) wurde festgestellt, dass die Hauptsorge der Befragten in Bezug auf öffentliche Sanitärräume nicht die persönliche Sicherheit war, sondern das Risiko von ansteckenden Krankheiten. Deshalb vermeiden es die meisten Menschen Gegenstände zu berühren, wie beispielsweise Armaturen, Wasserhähne oder Türgriffe.

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Hygiène des espaces sanitaires

Créer les meilleures conditions possibles

 

On peine à le croire, mais les origines de l’hygiène dans les centres hospitaliers remontent déjà à plus de 200 ans, alors qu’Ignaz Semmelweis posait les fondements des règles d’hygiènes, en particulier en ce qui concerne les mains. Bien évidemment une propreté optimale des mains ne viendra pas à bout de l’ensemble des problèmes d’hygiène que peut rencontrer un centre hospitalier. Pourtant, si on se prend en compte que 80 % de la totalité des infections peuvent être transmises par les mains, on s’aperçoit que le problème n’est pas négligeable et qu’il devrait même être une priorité de chaque établissement de santé.

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Monde de parfums

80 % du processus de prise de décision chez l’être humain survient au niveau émotionnel.

La vue, l’ouïe, le toucher, en particulier, mais aussi l’odorat, nos sens jouent un rôle crucial dans ce processus.

Le fait de « ne pas pouvoir se sentir bien avec soi-même » ne détermine pas seulement nos relations interpersonnelles, mais également si l’on se sent à l’aise là où l’on se trouve. Pour 93 % des individus, la propreté des toilettes a un impact positif sur le souvenir que l’on aura d’une sortie au restaurant, tandis que pour 85 %, la fraîcheur des toilettes est un signe d’attention, de respect et de prise en compte des règles sanitaires. Il est certain que des toilettes qui sentent bon sont préférables, car une odeur agréable signifie qu’une pièce est propre et hygiénique.

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Spitäler im Wettbewerb

Hygiene wird immer wichtiger

Kliniken buhlen im nationalen, aber auch im europaweiten Wettstreit verstärkt um neue Patienten. Sieger in diesem Wettbewerb sind und werden verstärkt die Kliniken oder Spitäler sein, die ihr medizinisches Angebot erweitern oder spezialisieren, Pflegemaßnahmen und Zimmerausstattungen nach Wohlbefinden ausstatten. Nebst diesen Kriterien nehmen für die Patienten auch Sauberkeit und der Hygienestandard eine immer wichtigere Rolle ein. Wenn man bedenkt, dass circa 80 Prozent der Keime, Viren und Bakterien über die Hände übertragen werden, kommt der Handhygiene dabei eine besondere Bedeutung zu. Richtige Handhygiene kann viel gegen die Verbreitung der Krankenhauskeime ausrichten. Die Bakterien sind nämlich Überlebenskünstler. Wenn sie sich einmal festgesetzt haben, können sie von Patient zu Patient weitergetragen werden; oftmals ausgerechnet von denen sich die Patienten Gesundheit erwarten: Ärzten, Pflegefachkräften oder anderen medizinischen Mitarbeitern, die zum Beispiel im Labor tätig sind.

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Zusatzgeschäft

Sanitärraumausstattung

Bedingt durch Hygienerisiken gehören öffentliche Waschräume zu den Örtlichkeiten, die von Benutzern äußerst kritisch betrachtet und in überwiegender Anzahl mit Skepsis genutzt werden. Gleichwohl sind sie auf der anderen Seite Visitenkarten des Objektbetreibers und sollten deshalb seiner besonderen Aufmerksamkeit in Puncto Sauberkeit- und Hygienestandards obliegen. Oftmals überträgt man diese Verantwortung an einen gewerblichen Gebäudereiniger oder an seinen Hauswart. Diese Fremdvergabe entlässt den Objektbetreiber aber nicht aus seiner Verantwortung, sich mit der grundsätzlichen Situation der Sanitärraumausstattung in „seinem“ Waschraum zu beschäftigen. Denn eine auf den Bedarf abgestimmte Sanitärraumausstattung ist ausschlaggebend für die Sauberkeits- und Hygienestandards im Waschraum.

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Sanitärraumhygiene

Bestmögliche Voraussetzungen schaffen

Man mag es kaum glauben, aber die Wurzeln der Krankenhaushygiene liegen schon mehr als 200 Jahre zurück, indem Ignaz Semmelweis den Grundstein für alle hygienischen Maßnahmen, besonders die der Handhygiene legte. Selbstverständlich können nicht alle Hygieneprobleme eines Krankenhauses durch eine optimal durchgeführte Handhygiene gelöst werden. Doch wenn man bedenkt, dass 80% aller Infektionen über die Hände übertragen werden, ist das Thema ganz sicherlich nicht banal, sondern sollte bei allen Einrichtungen des Gesundheitswesens am Anfang einer professionellen Hygienekette stehen.

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Die neuen
Katrin Duftwelten

Duftwelten

Menschliche Entscheidungsprozesse finden bis zu 80% auf der emotionalen Ebene statt.

Sehen, hören, fühlen, besonders aber auch riechen, spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Das „sich nicht riechen können“ entscheidet nicht nur über zwischenmenschliche Beziehungen, sondern auch darüber, ob man sich an dem Ort, in dem man sich befindet, wohl fühlt. So glauben zum Beispiel 93%, dass ein gut gepflegter Waschraum das Erlebnis des Restaurantbesuchs verbessert, 85% urteilen, dass ein frischer Waschraum ein Zeichen von Sorgfalt und Respekt ist und Hygienepflichten nicht vernachlässigt werden. Gut riechende WC’s werden bevorzugt; ganz klar, denn ein angenehmer Geruch lässt auf Sauberkeit und Hygiene in den Örtlichkeiten schließen.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung Kursfassung

Nachhaltige Beschaffung im Sanitärräum

Gut beraten ist, wer unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“ soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes sicherstellt. In einem Event-Center in Oftringen war diese Vorgehensweise erfolgreich.

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Die neue
Katrin Master Range

Spezialisten

Wischtücher aus Vliesstoff (nonwoven) stellen eine Materialgruppe mit einer mannigfaltigen Eigenschaftsvielfalt dar, die durch die Verarbeitung von einer Vielzahl von nutzbaren Rohstoffen und Herstellungsvarianten, einem breiten Spektrum von Anwendungsanforderungen gezielt angepasst werden können. Diese textilähnlichen Wischtücher bieten im professionellen Einsatz deshalb unverzichtbare spezifische Eigenschaften, die für individuelle Anwendungsbereiche notwendig sind. Unter ökonomischen, ökologischen und nachhaltigen Kriterien verfügen sie über signifikante Vorteile für Einsätze in Produktion, Werkstatt, lebensmittelherstellende und -verarbeitende Industrie bis hin zu Großküchen.

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Katrin Anwenderbericht:
Nachhaltige Beschaffung

Ökonomie, Ökologie und Nachhaltigkeit im Einklang

Die Beschaffung von Investitionsgütern und Anlagen ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen. Um zu einem guten Ergebnis zu gelangen, verlangt es sowohl technisches, als auch komplexes Einkaufswissen. Dabei zeigte gerade die jüngere Vergangenheit, dass „billig eingekauft“ in den allermeisten Fällen in der Folge sehr teuer bezahlt werden musste. Bessere Erfahrungen machten dagegen die Entscheider, die unter dem Stichwort „nachhaltige Beschaffung“, soziale und ökologische Anforderungen über die ganze Lieferantenkette eines Angebotes auf der Basis ökonomischer Nachhaltigkeit sicherstellten. In einem Event-Center in Oftringen erbrachte diese Vorgehensweise erfolgreiche Ergebnisse.

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Katrin Anwenderbericht:
Vernetzte Dienstleistung

Vernetzte Dienstleistung

Sanitärraumausstattung als Zusatzgeschäft

Die Reinigung von Sanitärräumen gehört zum klassischen Leistungsangebot eines jeden Gebäudedienstleisters. Die damit verbundenen Reinigungstätigkeiten müssen besonders sorgfältig durchgeführt werden, da in diesen Räumlichkeiten die Hygienerisiken besonders hoch sind. Oftmals stellt sich die Situation aber so dar, dass der Gebäudedienstleister im Tagesgeschäft auf Grund von schlechten Voraussetzungen in den Waschräumen die Reinigungsaufgaben innerhalb des verabredeten Zeitfensters nicht erbringen kann. Somit kommt es sehr häufig zu unangenehmen Reklamationsgesprächen mit dem Auftraggeber, obwohl der es letztendlich in der Hand hat, diese Negativsituation zum Positiven zu wenden. Durch eine grundsätzliche Neustrukturierung kann aber diese Achillesferse verändert und zur beiderseitigen Win-Win-Situation werden. Dazu ist es aber notwendig, dass der Gebäudedienstleister aktiv mit einem neuen Sanitärraumkonzept auf seinen Auftraggeber zugeht.

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Katrin Schwerpunkttext:
Gesund + Fit

Gesund + Fit

Gute Planung spart Kosten

von Frank Ledosquet

Hygienerisiken in Sportstätten und Freizeiteinrichtungen stehen immer öfter im Mittelpunkt der Berichterstattung. Der Mensch ist die größte Kontaminationsquelle für Krankheitserreger. So trivial es auch klingen mag: Häufiges und gründliches Händewaschen ist nach wie vor eines der wichtigsten Mittel, um Infektionen mit Bakterien oder Viren zu vermeiden, denn 80% der Infektionen werden über die Hände übertragen. Die richtige Planung und Ausstattung der Sanitärräume rückt somit verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Schon mit einfachen Mitteln kann man für Sauberkeit und Hygiene in Wasch- und Toilettenräumen sorgen und damit Infektionen vorbeugen – ohne gleichzeitig den Kostenrahmen zu sprengen.
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